Teneriffa Süd oder Nord? That is the question.

Um Eines vorweg zu nehmen: Für mich ist es der Norden, aber das will nix heißen denn, was mir/uns gefällt, zählt nicht.

Klar ist auch, dass das Wetter im Süden stabiler und wärmer ist, aber binnen 45 min ist man von Puerto aus im Südosten (wenn nicht grad rush-hour in Santa Cruz ist) und dann kann man den Regentag im Norden gegen einen sonnigen Tag im Süden tauschen. Es muss ja nicht Los Christianos oder Adeje sein, es gibt auch ein paar Strände, die nicht von Monsterbettenburgen umsäumt sind. 

Ich muss es nicht haben, denn für mich hängt die Qualität des Urlaubs nicht vom Bräunungsgrad ab. Die meisten Urlauber, die zum ersten Mal auf dieses Eiland kommen erschrecken erst mal, wenn sie der Halbwüste rings um den Aeropuerto Reina Sofia ansichtig werden. Andrerseits erschrecken wieder Andere, wenn es auf der Fahrt in den Norden auf der Höhe von La Laguna plötzlich nur noch 14°C sind. Richtung Puerto wird’s dann aber wärmer, keine Sorge. Grundsätzlich gilt: Das Urlaubsquartier im Norden sollte immer unterhalb der Autobahn-Nord liegen. Ein paar hundert Meter Höhenunterschied sind hier schnell erreicht und je höher, desto kühler. (Außer, es herrscht ausnahmsweise Inversionswetterlage, aber das ist ein anderes Thema). Gestern waren wir mit Freunden in La Orotava. 15°C! 15 min. später in Puerto waren’s 20°C. 

Es soll sogar Leute geben, die im Norden wohnen und jeden Tag zum Baden nach Los Gigantes oder Adeje fahren. Nun gut, wer’s liebt? In dem Fall würde ich zu einem Urlaub auf Fuerteventura raten, da ist die ganze Insel ein Strand.

Hier im Norden regnet es halt ab und zu, aber deshalb ist es auch so schön grün. Der Süden hingegen ist für mich eine einzige Geröllhalde, ich mag ihn nicht. Aber das ist – wie bereits erwähnt – meine ganz persönliche Meinung und ich werde mich hüten, mich auf einschlägigen Foren mit Vertretern der Nord- oder Südfraktion zu fetzen.

Soll Jeder da hin, wo’s ihm gefällt. Und uns gefällts nun mal in Los Realejos und Umgebung (unterhalb der Autobahn!!). Und das schon seit etlichen Wintern, die wir hier verbringen. 

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Fazit 2016. 7 Länder und 1 Todesfall.

2016, Du bist ein Arschloch! Das muss ich diesem Jahr noch auf den letzten Metern mitgeben.

Angefangen hatten wir das Jahr am anderen Ende der Welt, wo wir am 30.12.15 anlandeten. Im schönen Christchurch verschliefen wir den Jahreswechsel im komatösen Jet-lag. (Die genauen Reiseverläufe könnt Ihr im Archiv finden) Von dort ging’s nach einer angemessenen Zeit rüber auf den australischen  Kontinent (den kleinsten und flachsten von Allen:) ) Es war bereits mein fünfter Besuch in Down under, Jule war 2x unten und wenn’s dem Allmächtigen gefällt, soll es nicht das letzte Mal gewesen sein.

Zurück im kalten Europa galt es Ausschau nach neuen Ufern zu halten. Airbnb hatte uns einen Gutschein zukommen lassen (heissen Dank nochmal) und da meine Gattin gerne noch etwas ins Warme wollte (es war April) fuhren wir über die Alpen an den Lago di Garda. Außerhalb der Saison ist das ein Träumchen. Und just dort erreichte uns ein Telefonat von Airbnb, die uns zu einem Meeting nach San Francisco einluden. Nachdem wir uns überzeugt hatten, dass keine verstecke Kamera im Spiel war, stimmten wir zu. Also im April nochmal übern Teich – diesmal gen Westen. Es war zwar kurz – aber lieber 5 Tage in San Francisco als 5 Tage nicht in San Francisco. 

Im Mai/Juni dann nach Irland – mit Moni und Raimund – denn einmal im Jahr auf die grüne Insel sollte schon sein. 

Danach folgten elend lange 6 Wochen zu Hause, ehe es in den Flieger nach Oslo ging. Wieder mal Norwegen, diesmal der südliche Teil. Und dort erhielten wir die Meldung, derentwegen ich das Jahr eingangs so unflätig beschimpfte. Während wir in einer der schönsten Landschaften weltweit weilten, verstarb zu Hause unser engster Freund. Einfach so, ohne Vorwarnung. Daran kauen wir auch jetzt, nach 3 Monaten, noch sehr hart.

Trotzdem: Es muss ja weiter gehen und unseren Freund Peter in Marokko wollten wir trotz aller Niedergeschlagenheit besuchen. Es war wie immer ein Erlebnis, Agadir als Autofahrer zu er – und überleben.

Nun dräut der Dezember….aber darauf folgt der Januar und am 11. geht’s für 6 Wochen nach Teneriffa. Das ist etwas bescheidener als Neuseeland und Australien, dafür aber wesentlich günstiger. Sogar sehr viel günstiger. (Etwa 5x)

 Wir wollen dem Winter so viele Tage abtrotzen wie möglich, aber einen Dukatenesel haben auch wir nicht.

Trotzdem haben wir bereits Pläne für den Frühling/Frühsommer. Wenn unsere kanadischen Freunde nicht zu uns kommen, (die Einen haben kein Geld, die Anderen keine Zeit) dann müssen wir halt nach Canada. 🙂

Wir reisen anders. Handgepäck statt Schrankkoffer, AIRBNB statt All Inclusive.

Worum geht’s? Leute unseres Alters (60+) sind in der Regel etwas misstrauisch, wenn es um Buchungen über das Internet geht. Das betrifft nicht nur Flüge und Mietwagen, sondern vor allem die Unterkünfte.
Rentner reisen gern, denn sie haben die Zeit und in der Regel auch das Geld. Allerdings geht auch Letzteres irgendwann zur Neige und da stellt sich die Frage : Muss man sein sauer verdientes Geld in’s teure Reisebüro tragen? Muss man – um zu sparen – teilweise furchtbare All-Inclusive Betonbunker buchen? Muss man nicht. Es geht auch anders, wir haben’s ausprobiert und sind begeistert.

Ich gestehe: Auch ich bin in einem früheren Leben anders gereist. Es waren Busreisen darunter, Kreuzfahrten und durchorganisierte Touren. Sogar einen All-Inclusive Urlaub auf Gran Canaria habe ich im Portfolio.
Mag sein, dass es daran lag, dass man als Berufstätiger weniger Zeit zum planen hat oder was sonst noch als Ausrede herhalten kann.

Die Quintessenz ist, dass man in fernen Ländern von Landsleuten umzingelt war. Damit will ich nicht sagen, dass ich Deutsche nicht mag, aber man fährt ja auch nicht nach Italien, um dort Schweinshaxe zu essen? Obwohl…..auch das gibt es. Im Örtchen Hahndorf in Australien konnte ich Landsleute erleben, die Rippchen mit Kraut gegessen haben. Bei 35° im Schatten.
So war auch ich war vor kulinarischen Verirrungen nicht gefeit. In Hongkong habe ich Tapas in einem spanischen Restaurant gegessen. Naja, immerhin keine Klöße mit Rotkraut.

2 Winter haben wir auf Teneriffa verbracht. 7 Wochen im selben Haus. Nicht falsch verstehen : Teneriffa ist schön. Wir haben sehr nette Leute kennengelernt  (neben den anderen 500.000 deutschen Rentnern, die dort den Winter verbringen) Allerdings: Die Insel ist klein. Und voll. Mittlerweile gibt es kaum einen Busch, an den ich auf unseren häufigen Touren noch nicht gepinkelt habe.
Wir werden wieder kommen, allerdings nicht mehr für so lange.

Irgendwann hat sich das gedreht. Es gab noch andere Länder und wir werden nicht jünger.
Wir mussten etwas ändern, ehe die Biologie für uns entscheiden sollte.
Ich bin kein besonders mutiger Mensch und Reisen ohne gründliche Vorbereitung bereiteten mir Unbehagen. Gut, Flüge und Mietwagen via Internet zu buchen ist kein Problem, aber wo bette ich des Abends mein müdes Haupt zur Ruhe? Ich weiß gerne morgens, wo ich am Abend schlafe.
Meine Frau ist da anders gestrickt. Sie ist zwar klein, aber dennoch mutig wie eine Löwin. Eine echte Susie Sorglos. Da galt es einen Kompromiss zu finden und so stießen wir auf AIRBNB. Man fliegt – wie wir – nach Vancouver, holt den gebuchten Mietwagen ab und fährt erst mal zu Freunden nach Vancouver – Island um sich dort an die 10 Stunden Zeitunterschied zu gewöhnen. Sollte man keine Freunde im Land haben, kann man von zu Hause eine Unterkunft für die ersten 1-2 Nächte in Airport-Nähe buchen.
Natürlich kann man auch sämtliche Unterkünfte für die Reise bereits im Voraus über AIRBNB buchen. Das hängt ganz davon ab, ob die Reise strukturiert oder spontan ablaufen soll.

Wir machten das schon 2014 in Australien auf diese Weise. Übernachtung in Cairns, bei Julie über Airbnb gebucht. Für den Rest der Reise genügt ein Tablet, eine W-Lan Verbindung und die AIRBNB – App. Wenn’s einem gefällt und man länger bleiben will: Tage zubuchen, kein Problem. Wenn man weiter will: Wohin? Aha, ein Blick in die App: Was will ich? Haus, Wohnung, Zimmer? Was darf’s kosten? Wann will ich ein und auschecken? Filter setzen: W-Lan/Parkplatz/TV etc. und sofort sieht man im Zielgebiet auf einer Lankarte sämtliche Angebote. Kurzer Klick darauf und man sieht die Details.
Das Beste dabei ist, dass man mit Einheimischen in Kontakt kommt. (Gut, in Ucluelet auf Vancouver-Island lag mal nur ein Schlüssel unter der Fußmatte, egal)

Mittlerweile sind wir auf diese Weise in Neuseeland, Australien, Kanada, USA, Italien, Niederlande, Skandinavien und Irland unterwegs gewesen. Natürlich auch in Deutschland. Probleme gab es – bis auf ein sprachliches Missverständnis in Irland – nicht. Nun ja, einen Griff in’s Klo kann man natürlich  auch bei AIRBNB nicht ausschließen, aber wenn ich an die 40 Jahre Reisen davor denke…Hotel mit „Meeresblick“ , „Strandnah“ „Landestypische Umgebung “ „Familienfreundlich“….. Die AIRBNB- Gastgeber sind in der Regel keine Vollprofis, die sämtliche Tricks der Reiseunternehmen anwenden. Im Gegenteil,  Jule stellte einigen Gastgebern ihre Fotos zur Verfügung, weil die Unterkunft in echt wesentlich attraktiver war, als im Inserat der AIRBN-App.
Im Moment sind wir damit beschäftigt, günstige Flüge nach Seattle zu suchen. Die Unterkünfte machen uns keine Sorgen. Über AIRBNB werden wir ganz sicher etwas finden. 🙂

Zu Gast im AIRBNB- Headquarter Dublin: (Jule und die Boys im Flamingo – Style)

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Zu Gast im AIRBNB-Headquarter in San Francisco : (Auch Inge pflegt den Flamingo-Style)

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Zufälle? Gibt’s nicht, auch nicht beim Wetter……

….. könnte  man glauben, wenn man sich folgende Begebenheiten anschaut.
Mein Freund Raimund war – nebst Gattin –  am 29.November 2001 auf La Palma.
Das Wetter war besch…eiden, als sich die Beiden mit dem Auto auf den Weg zum Roque de los Muchachos-Observatorium machten.
Nebel, Schnürlregen, das volle Programm…. Autoradio ging auch nicht, aufgrund des Wetters. Und Zack! Wolkengrenze erreicht, strahlende Sonne und im Autoradio lief? Richtig: „Here comes the sun“ von den Beatles, written by: George Harrison…..als das Lied zu Ende war, sagte der DJ, dass George heute gestorben sei..

Uns passierte das genaue Gegenteil. Wir waren 2011 in British-Columbia unterwegs. Bestes Wetter, für Kanada sogar allerbestes Wetter.
Weil’s so eine milde Nacht war, fuhren wir abends noch spazieren, rund um den Dutch-Lake. Vielleicht sieht man ja einen Bären…oder einen Elch. War nix. Egal, heim, Auto abgestellt und im Hotel auf’s Ohr gelegt.
Morgens wache ich auf, es trommelt auf’s Dach, es wolkenbrüchelt vom Feinsten.
Naja..:“Ich hol‘ schon mal das Auto!“ beschied ich Frau und Stieftochter und begab mich zum Parkplatz…Tür auf:  Sturzbäche kamen mir entgegen, nebst einigen Teilen des Reisebedarfs..mein Rasierapparat schwamm obenauf…Ich Depp hatte das Schiebedach offen gelassen…Zurück ins Hotel, Hand – und Badetücher zusammengerafft und das Auto notdürftig von den Fluten befreit.
Als wir losfuhren, Scheibenwischer volle Pulle, Autoradio ein…was läuft:“ Who’ll stop the rain“ von Creadence Clearwater Revival. (von denen war an dem Tag aber keiner gestorben)
Ach ja, eh‘ ich drauf vergesse: Der Ort hieß übrigens :“Clearwater“.
Seitdem glaube ich nicht mehr an Zufälle.. :). von

6 Wochen Teneriffa: Zurück nach Deutschland….

Um 14:15h geht der Flieger…nach 6 Wochen Überwinterung auf Teneriffa ist es Zeit, ein Fazit zu ziehen. Aaaalso: Das Wetter auf Teneriffa, egal ob Regen oder Wolken, ist allemal besser als in Deutschland. Die Tage sind länger, der Sprit ist billig, die Lebenshaltungskosten sind wesentlich niedriger als zu Hause. Wer allerdings der Werbung der Tourismus-Branche vom „ewigen Frühling“ auf den Leim geht, sollte sich an den Frühling in Deutschland erinnern. Auch da regnet es gelegentlich und auch hier ist es eher nass als sonnig gewesen. Dezember, Januar und Februar sind nun mal auch hier die kältesten Monate, da wir uns auf der Nordhalbkugel befinden. Wobei „Kälte“ relativ zu sehen ist. 18º ist nicht kalt und die meiste Zeit zeigte das Quecksilber 20-21º,
Es ist….. frisch. Wer Sommer im Winter möchte, muss weiter fliegen, zumindest bis Süd-Florida oder in die Karibik (Wobei ich in Florida auch schon gefroren habe wie ein Schneider).
Deshalb haben wir Nägel mit Köpfen gemacht und verbringen den nächsten Winter in Neuseeland (so Gott und Mario Draghis EZB es zulassen)
Trotzdem nochmal: Teneriffas Norden ist schön! Wer unbedingt im Meer baden möchte, kann in den Süden fahren, für’s Auge jedoch, empfehle ich den Norden. Allerdings sollte man auch wissen, dass der Norden von Baja Mar bis Buena Vista (und ganz besonders Puerto) im Winter eine Art deutsches Altersheim ist. Party is hier nicht..
Dem Teide ist ein letzter Gruß entrichtet, von den Freunden auf der Insel haben wir uns verabschiedet und mit einer Träne im Knopfloch werden wir jetzt die Koffer ins Auto wuchten und Richtung Flughafen Süd starten.
Trotz aller Wehmut:
Hierher werden wir aber nur noch kommen, wenn der Osterhas‘ schon gegessen – und der Glühwein noch nicht getrunken ist. (In unserem Falle der Kinderpunsch)
Hasta luego, Tenerife.

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Das Wichtigste beim Reisen: Der/die Mitreisende/n

Ich schreibe das nicht ohne Grund. Der Grund heißt Jule und ist nicht nur meine Gattin, sondern auch meine kongeniale Mitreisende.
Allein in 2014 haben wir zusammen in 22 Wochen 9 Länder bereist und dabei die meiste Zeit auf engstem Raum verbracht…
Im Flugzeug, auf dem Schiff und vor allem im Auto. (Die Bahn haben wir dieses Jahr aus gutem Grund gemieden). Die meiste Zeit also im Auto.

Übern Daumen gepeilt ca. 25.000km auf fremdem Geläuf, davon (bis heute) 5000km auf der linken Seite. 95℅ der Strecke bin ich gefahren, Jule hat sich um Wichtigeres gekümmert: Landkarte lesen, Fotografieren (ein Kapitel für sich) in Imbissen Zucker, Salz und Pfeffer klauen, damit wir keine großen Gebinde kaufen müssen, Getränke anreichen, Bananen schälen, den Nacken massieren, gut zureden, wenn ich Zweifel an der Fahrbahnbeschaffenheit hege („ich hör nix Verdächtiges am Unterboden“).
Außerdem obliegen ihr sämtliche Angelegenheiten, die das Gepäck betreffen (ja, ich helf‘ schon beim Tragen) im Internet (wir kaufen in jedem Land sofort eine sim-card, damit wir unterwegs online sind) nach örtlichen Attraktionen googeln, der Small-Talk mit Grenzern und Sicherheitspersonal „Na hör’n se mal, seh ich so verdächtig aus?“ (Sie wird grundsätzlich verschärft überprüft, in Frankfurt wurde sogar ihr Fotoapparat auf Sprengstoffreste getestet „Das weiß ICH doch nicht, dass man hier nicht knipsen darf!!“)
Kurz gesagt: Es wird nicht langweilig…wenn ich den Ungebundenen unter den Lesern einen Rat geben darf: Prüft euren Partner auf Reisetauglichkeit, ehe ihr euch bindet. Der Rest ist Nebensache…

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Das Wetter spinnt….selbst hier auf Teneriffa.

…….man kann sich aber bei niemandem beschweren.  Wir haben jetzt schon die dritte Gasbuddel angebrochen, in ZWEI WOCHEN sonst isses einfach zu kalt. Selbst unser Vermieter, der seit 1973 hier auf der Insel lebt, kann sich an keinen Januar entsinnen, der so nass und relativ kühl war.
Wenn die Sonne mal rauskommt….wenn! , dann ist es ziemlich warm.
Es bleibt die Hoffnung auf die nächsten 4 Wochen, hier auf der Insel des ewigen Frühlings. Naja, es sind immer noch 15º mehr als in Alemania,  aber wir sind anderes gewohnt. Schnupfen hab‘ ich auch….*heul*
Ein gutes hat das Sauwetter jedoch: Ich habe endlich meine Aufschriebe der letzten Jahre und in Buchform gebracht und bei Amazon zum Verkauf hochgeladen.
Das ist doch auch was. Und noch was…die Teniferos frieren noch mehr als wir, denn die sind das gar nicht gewohnt. Und wenn schon  Schnupfen, dann lieber mit grandioser Aussicht, denn die haben wir auch von innen 🙂
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Weihnachten dahoam? Never again…

Die letzten 5 Jahre waren wir zu den Feiertagen auf der Flucht…wie weiland Maria&Josef, bloß ohne schwanger….Dieses Mal wollten wir später nach Teneriffa, damit wir bis Ende Februar bleiben können. Weihnachten zu Hause.. das bedeutete 3 Tage bei Dauerregen in der Bude hocken…auf Teneriffa war’s zwar auch nass, aber es hätte wenigstens wärmer geregnet.
Und nicht ohne Unterlass.
Beim Einkaufen riecht’s nach nassem Hund und um Vier ist’s stockdunkel. Um 7h meint man, es sei Mitternacht und schläft ein.
Nee, nee, ohne Verwandtschaft macht es keinen Sinn, hier zu bleiben.
Dann doch lieber feliz Navidad, als verregneter Glühwein.
Am 11.1. fliegen wir….und dann buchen wir gleich für’s nächste Jahr. Dann halt 8 Wochen, hier hält uns nichts.