Portugal 2019: The same procedimento as every year.

Mittlerweile haben wir unseren Rhythmus gefunden. Nachdem wir so ziemlich alle Ecken der Welt heimgesucht hatten, ist eine gewisse Routine eingekehrt.

Winter auf Teneriffa, April, Mai, Juni in Portugal und Irland, Sommer zu Hause, weil da Alle unterwegs sind, September/Oktober USA-Canada. Natürlich würden wir den Winter lieber in Neuseeland und Australien verbringen, aber irgendwo hat die Bank ein Limit gesetzt. Außerdem ist unser klimatischer Fußabdruck schon verheerend genug.

Das Handgepäck ist gepackt, die notwendigen Utensilien überprüft und die Bordkarten sind ausgedruckt. Ahhh, halt! Den Voucher für den Mietwagen noch. So, erledigt. Montag morgen geht’s los, nach Porto.

Porto deshalb, weil Portugal nicht nur aus der Algarve besteht. Die Westküste ist von einer nahezu dramatischen Schönheit.

Wir werden die ersten 3 Nächte bei Paula in Torreira verbringen.

Das ist ca. 65km südlich vom Airport Porto, und ideal als erste Station. Man kennt sich aus, es ist das 4. Mal, dass wir auf der Halbinsel sind. Es ist hübsch da, aber die grandiose Steilküste beginnt etwas weiter südlich.

Hier einige Impressionen der Westküste:

Die zweite Station ist Peniche. Ich hab’s gern gemächlich, lange Strecken kommen dann wieder in Nordamerika unter die Räder. Von da gondeln wir rüber nach Moncarapacho. Das ist bei Olhao, unweit von Faro. Weshalb dann doch Algarve? Naja, dort haben Corry und Eugéne eine schöne Quinta. Wir sind befreundet, und es ist schön, sie wenigstens einmal im Jahr zu sehen.

Niederländer, die seit Jahrzehnten in Portugal leben. Die Gebäude auf der Quinta hat Eugéne selbst gebaut, den Garten angelegt und bis vor ein paar Jahren hat er sogar noch Wein angebaut.

Et Pluisje

Bei Fuseta

Falls Ihr eine schöne Bleibe an der Algarve sucht. http://www.risonha.com ist wärmstens zu empfehlen. Beide sprechen neben Niederländisch, Englisch und Portugiesisch auch sehr gut Deutsch.

Tja, und danach geht’s zurück nach Nazaré, dem Ort, der für die Surfweltrekorde berühmt ist. Ich glaube, 23,5m war der Kawenzmann hoch, die Monsterwelle, die dort geritten wurde. Unglaublich…Sogar aus Hawaii kommen die Beach-Boys und Girls im Herbst.

Und dann geht’s wieder heim. Ein wenig wärmere Klamotten für Irland einpacken.

Ich melde mich spätestens aus Torreiro

Bis dann, adeus.

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